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awork × Raycast: Neue Features für noch bessere Workflows

Seit wir unsere awork-Extension für Raycast vorgestellt haben, begleitet sie uns und viele andere Teams jeden Tag bei der Arbeit. Projekte finden, Aufgaben öffnen und Zeiten erfassen – direkt im Launcher und am Keyboard, mit wenigen Tasten­drücken. Jetzt legen wir nach: Das neue Update bringt einige Neuerungen, die awork und Raycast noch enger verbinden.

Für Raycast 2 und Windows

Mit dem Release der großen, neuen zweiten Version von Raycast sowie Raycasts Windows-Support haben wir das ebenfalls nachgezogen und die Extension für v2 und Windows fit gemacht (und sicher­gestellt, dass sie auch noch in v1 reibungslos weiterläuft).

Project & Task Keys

Vor Kurzem hat awork mit den Project und Task Keys ein auch von uns oft gewünschtes Feature geliefert: eindeutige IDs für Projekte und Aufgaben. Selbst­redend haben wir diese gleich in unsere Extension aufgenommen, voraus­gesetzt, ihr habt sie bereits in awork aktiviert. Ansonsten bleibt alles beim Alten.

Create Task / Edit Task

Der meist­gewünschte Feature-Request an uns war, dass wir bitte die Möglichkeit zum Erstellen und Editieren von awork-Aufgaben in die Extension integrieren sollen. Das haben wir nun getan: Create Task lässt sich neben Search Projects, Search Tasks und Log Time nun als gleich­wertiges Command aufrufen. Ist ein Projekt markiert, lässt sich per Submenü oder ^C bzw. – Grüße an die neuen Windows-Nutzer­*innen! – CTRL+C die Create-Maske voraus­gefüllt öffnen. Gleiches gilt für Tasks, die sich nun per Edit Task im Submenü oder per ^E bzw. CTRL+E direkt editieren lassen. Auch Unter­aufgaben lassen sich genauso erstellen – sofern es selbst noch keine Unter­aufgaben sind.

awork trifft Raycast AI

All diese Features lassen sich jetzt auch in sämtlichen AI-Funktionen von Raycast verwenden. Über @awork können Projekte und Aufgaben in natürlicher Sprache gesucht, Zeiten erfasst und Aufgaben angelegt oder bearbeitet werden. Bevor die AI eine Aufgabe erstellt oder ändert, werden die gewünschten Details Raycast-typisch nochmal zur Bestätigung angezeigt.


Ihr findet die aktualisierte Extension ab sofort im offiziellen Raycast Store.

Warum awork für uns so gut funktioniert und wie wir es gemeinsam mit unseren Kund­*innen einsetzen, zeigt unser awork-Videoporträt. Die Extension ist für uns die passende Ergänzung dazu: ein kleines Tool, das aus unserer täglichen Arbeit heraus entsteht und sich mit ihr und den wachsenden Funktionen von awork & Raycast weiter­entwickelt.

SEO/GEO: Wenn Websites zur Quelle für AI-Suchen werden

Klassische Marmorstatue mit Laptop

Wir erleben gerade in vielen Gesprächen, wie schnell sich Unternehmen rund um AI positionieren: In Workflows, auf Social Media und in neuen digitalen Produkten. Das ist richtig und wichtig. Gleichzeitig sollte die eigene Website diese Positionierung auch tragen können. Denn Inhalte werden längst nicht mehr nur als blaue Links in einer Treffer­liste gefunden, sondern von Such­maschinen, AI Overviews, Chatbots und LLM-basierten Assistenten eingeordnet, verdichtet und in neue Antwort­kontexte übertragen. Genau hier setzt GEO an: Generative Engine Optimization beschreibt die Optimierung von Inhalten und Strukturen für generative Antwort­systeme.

Für uns ist SEO/GEO deshalb kein neues Buzzword neben klassischer Such­maschinen­optimierung, sondern eine konsequente Weiter­entwicklung guter Corporate Websites. Eine Website muss fachlich stark, technisch sauber und semantisch eindeutig sein. Sie muss nicht nur erklären, was ein Unternehmen anbietet, sondern auch, für wen, in welchem Kontext, mit welcher Erfahrung und mit welchen Ergebnissen.

Genau darauf schauen Such­maschinen und AI-Systeme aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie lesen Inhalte, erkennen Entitäten, bewerten Zusammen­hänge und ziehen daraus Kontext. Umso wichtiger wird, dass Leistungen, Personen, Projekte, Cases, Artikel und Kontakt­punkte nicht nur attraktiv dargestellt, sondern auch sauber strukturiert sind: mit klarer Informations­architektur, semantischem Markup, konsistenten Meta-Daten, einer gepflegten XML-Sitemap, strukturierten Daten mit JSON-LD und Schema.org sowie, wo sinnvoll, einer kuratierten llms.txt oder gar maschinen­lesbaren Endpunkten wie MCP-Servern.

Bei gewachsenen CMS-Websites ist das oft auch eine Frage der System­architektur. Individuelle SEO-Felder, historische Template-Logik und uneinheitliche Inhalts­modelle erschweren es, Inhalte sauber auszuspielen. Deshalb lohnt es sich, bestehende SEO-Daten, strukturierte Daten und redaktionelle Workflows gemeinsam zu betrachten. Entscheidend ist nicht ein einzelnes Plugin, sondern das Zusammen­spiel aus CMS, Frontend, Content-Modell und technischer Auszeichnung.

Hypercode unterstützt Unternehmen dabei, ihre Website zu einer belastbaren Wissens­basis für klassische Suche und AI-Systeme weiter­zuentwickeln. Wir betrachten dafür nicht nur einzelne SEO-Felder, sondern das Zusammen­spiel aus Positionierung, Content-Struktur, CMS, Frontend und semantischer Auszeichnung.

  • SEO-/GEO-Audit bestehender Website- und Content-Strukturen
  • Migration und Konfiguration von SEO-Systemen
  • Informations­architektur für AI-lesbare Leistungs-, Projekt- und Wissens­seiten
  • JSON-LD/Schema.org für Organisationen, Leistungen, Projekte, Artikel und Personen
  • Semantisches HTML und technische Frontend-Optimierung
  • XML-Sitemaps, Canonicals und konsistente Meta-Daten
  • llms.txt und kuratierte AI-Übersichten
  • Retrieval-freundliche Content-Strukturen für Chatbots und AI-Suchen

Damit liegt SEO/GEO genau an der Verbindung von Corporate Websites und AI Engineering. Eine moderne Unternehmens­website ist Marken­auftritt, Vertriebs­kanal und Wissens­quelle zugleich. Unser Anspruch ist, diese Ebenen nicht getrennt zu betrachten, sondern Websites so zu bauen und weiter­zuentwickeln, dass sie für Nutzer­*innen überzeugen und von Such­maschinen wie AI-Systemen zuverlässig verstanden und verlinkt werden.

Wenn Sie Ihre bestehende Website in diese Richtung weiter­entwickeln möchten, schauen wir gerne gemeinsam darauf: strategisch, redaktionell und technisch.

Welcome to the new hypercode.de!

Die neue hypercode.de ist kein Relaunch um des Relaunches willen. Sie ist das Ergebnis der Frage, wie wir das, was uns und unsere Arbeit ausmacht, noch besser sichtbar machen können. Denn es ist einiges passiert: Hypercode ist gewachsen, unser Portfolio hat sich weiter­entwickelt und unser Anspruch an die eigene Außen­darstellung ebenfalls1. Die neue Website greift das auf: Sie erzählt direkter, zeigt mehr und spricht klarer aus, was wir für unsere Kund­*innen leisten.

Show, don't tell

Was schon in der Vorgänger­version angelegt war, haben wir konsequent weiter­gedacht: Hypercode ist ein Digital Product Studio mit eigenem, hohem (Qualitäts-)Anspruch – und genau das soll die Website vom ersten Moment an vermitteln. Der neue Auftritt setzt auf mehr Kontrast, stärkere Akzente und eine Bild­sprache, die unsere Arbeit unmittelbar erlebbar macht. Weniger erklären, mehr zeigen.

Deshalb zeigt die neue hypercode.de deutlich mehr Bewegtbild – direkt aus unseren Projekten, nicht aus Stock-Archiven. Ergänzt wird das durch zahlreiche neue Case Studies, die unsere Projekte von Strategie über Konzeption bis zur Umsetzung konkret nach­vollziehbar machen. Vom Showreel auf der Startseite bis zu jedem einzelnen Projekt-Screencast: Die neue Website macht unsere Arbeit so greifbar wie nie zuvor.

Spotlight: Unsere Leistungen

Ein zentraler Bestandteil der neuen Informations­architektur sind unsere neu gedachten Leistungs­seiten, die präzise aufzeigen, wie wir arbeiten und was dabei entsteht. Das gliedern wir in What We Do, also wo unsere Expertise liegt, und What We Create, welche Outcomes für und mit unseren Kund*innen wir damit erreichen:

What We Do

  • Produkt­strategie & Architektur – Wir helfen bei der Entwicklung der Digital­strategie und Produkt­idee, beraten bei der Technologie­auswahl und Architektur und identifi­zie­ren frühzeitig Lösungs­ansätze durch die Analyse angrenzender Geschäfts­prozesse.
  • Konzeption & Design – Durch eine auf Kund­*innen abgestimmte Design­sprache schaffen wir ansprechende User Experiences. Unsere Nähe zum Development ermög­licht uns dabei die verlust­freie Realisierung komplexer Design­anforderungen.
  • Software- & Web-Entwicklung – Als tatkräftiger Implementierungs­partner entwickeln wir hoch­performante, intuitiv bedienbare Mobile Apps, Web-Apps, Konfiguratoren, Websites und Web-Services, die ihre Nutzer­*innen begeistern.

What We Create

  • Mobile Apps für iOS & Android – Wir entwickeln mobile Anwendungen, die auf allen Plattformen überzeugen – technisch präzise, gestalterisch klar und optimal integriert. Von hybriden Architekturen bis zur nahtlosen Nutzung nativer Funktionen.
  • Corporate Websites – Wir gestalten und entwickeln individuelle Web­auftritte, die komplexe Inhalte klar strukturieren, technologische Exzellenz vermitteln und durch beste Performance und spannende Interaktionen in der Nutzer­führung überzeugen.
  • Web-Apps & Produkt­konfiguratoren – Interaktive Tools, die Entscheidungen erleichtern und Prozesse beschleunigen: modular, skalierbar und optimal integriert in bestehende Systeme und Geschäfts­modelle.
  • Individual­software – Wenn Standard­lösungen an Grenzen stoßen, entwickeln wir maßge­schneiderte Software, die genau auf die jeweiligen Anforderungen zuge­schnitten ist. Modular gedacht, skalierbar umgesetzt – mit klarem Fokus auf Wart­barkeit und Effizienz.

Dazwischen findet ihr das ein oder andere Easter Egg, denn auch ein Business-Auftritt sollte unserer Meinung nach Spaß machen. 🐣 Viel Spaß beim Erkunden der neuen Inhalte – und wie immer freuen wir uns über Feedback und Anregungen!

Footnotes

  1. Tatsächlich ist es so, dass unsere Kund*innen den Prozess schon länger verfolgen konnten, denn unsere Präsentation, Kommunikation, etc. spiegelt das alles – samt der neuen Farbwelten – bereits seit einigen Monaten wider.

awork × Raycast – Unsere Lieblings-Projekt­management­software trifft auf unseren Lieblings-Launcher

Als Digital Product Studio, das überwiegend im Kunden­auftrag agiert, sind für uns eine effiziente Ressourcen­planung, präzise Projekt­kommunikation und eine unter­brechungs­freie Zeiter­fassung das A und O einer funktionierenden Organisation.

Nach einer – wie wir dachten – endlosen Suche nach dem idealen Projekt­management-Tool sind wir im Sommer 2023 auf awork gestoßen. Schnell wurde klar: Die Lösung aus Hamburg vereint endlich all jene Anforderungen, die für uns zentral sind – Kommunikation, Planung und Zeiterfassung – in einer Plattform. Einer Plattform, die nicht nur ansprechend gestaltet ist und kontinuierlich weiter­entwickelt wird, sondern dank offener APIs und guter Dokumentation auch Spielraum für individuelle Erweiterungen lässt.

Und da wir im Team zudem große Fans des erweiter­baren Application-Launchers Raycast sind, war für uns schnell klar: Wir brauchen eine Raycast-Extension, mit der wir direkt in awork suchen, Projekte & Aufgaben öffnen oder Zeiten mit wenigen Tasten­kombinationen erfassen können (wir empfehlen Hyperkey+A). Um somit direkt von überall aus mit awork inter­agieren zu können – ob nun zur Referenz einer Aufgabe, während wir in Figma designen; zur Zeitbuchung nach einem erfolgreichen Pull Request oder weil wir die Mailadresse eines Projekts brauchen (Tipp: ⌃E), um eine E-Mail dorthin weiterzuleiten.

Seit einigen Monaten setzen wir unsere awork-Extension für Raycast nun schon intern ein – und sie ist aus unserem Arbeits­alltag nicht mehr wegzudenken. Nach einem sehr positiven Austausch mit dem awork-Team stand fest: Wir veröffentlichen die Extension kostenlos im Raycast Store, damit auch andere Teams und Nutzer­*innen von awork und Raycast ihre Arbeits­prozesse damit verein­fachen und beschleunigen können. Alles was dazu nötig ist, ist die Einrichtung eines API-Clients in awork, was komfortabel über das User Interface erledigt werden kann und in diesem awork-Support­dokument nochmal genau beschrieben wird.

👉 Jetzt mehr erfahren:
Alle Infos zur Extension, Einrichtung & Features findest du auf unserer Projektseite:
hypercode.de/projekte/awork-raycast

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